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Wie funktionieren liegende Holzspalter?

Die Bauweise für Holzspalter liegend

Jeder Holzspalter hat ein stabiles Grundgestell, das die Kräfte aufnehmen kann, die beim Arbeiten auftreten. Das Spaltwerkzeug besteht aus einem Hydraulikzylinder, der umso größer sein muss, je stärker das Spaltgut ist. Den erforderlichen Öldruck erzeugt eine Hydraulikpumpe, angetrieben von einem Elektromotor.

Die ganze Konstruktion ist beim Holzspalter liegend so gestaltet, dass der Hydraulikzylinder waagerecht arbeitet. Das Gerät hat daher eine größere Flächenausdehnung als ein Holzspalter stehend. Zum Transport über kurze Wege ist das Gerät mit Rädern ausgestattet. Die Bedienelemente sind so angeordnet, dass sie gut erreichbar sind und Sicherheitsvorrichtungen sorgen für einen unfallfreien Betrieb.

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Wie der Holzspalter funktioniert

Bringen Sie Ihren Holzspalter in die unmittelbare Nähe des zu spaltenden Materials. Er soll gerade und fest stehen. Nach dem Anstecken des Elektrokabels schalten Sie den Motor ein. Der Spaltkeil fährt automatisch in die Ruhestellung. Jetzt legen Sie das Spaltgut längs auf die Aufnahmemulde. Es darf nicht länger sein als es die Mulde gestattet. Fixieren Sie es mit der Haltevorrichtung und drücken Sie dann die Bedienung des Spaltkeils.

Der Hydraulikzylinder schiebt den Spaltkeil mit großer Kraft in den Holzstamm. Dieser muss auseinanderplatzen. Lassen Sie nun den Spaltkeil wieder zurückfahren. Möchten Sie das Holz weiter zerkleinern, wiederholen Sie die Prozedur. Dazu drehen Sie das Holz in die gewünschte Lage und lassen es erneut spalten. Der Antriebsmotor läuft auch in den Pausen permanent. Das Hydrauliköl bewegt sich dann ohne Druck in einem Kreislauf. Es ist ohne Problem möglich, auch kürzeres Holz zu spalten, aber immer nur in Längsrichtung.