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Was ist ein liegender Holzspalter?

Die verschiedenen Typen von Holzspaltern

Unabhängig von der Art des Spaltvorgangs gibt es zwei fundamentale Unterscheidungsmerkmale:
1. Das zu spaltende Holz steht aufrecht im Spalter. Daher die Bezeichnung „Holzspalter stehend“ für die betreffende Maschine.
2. Das Spaltgut liegt waagerecht in einer Mulde. Dieser Spalter heißt folgerichtig: „Holzspalter liegend“. Beide Typen sind in verschiedenen Leistungsklassen und mit unterschiedlichen Werkzeugen im Angebot. Ein Nachteil von liegenden Holzspaltern ist der höhere Platzbedarf gegenüber einem stehenden Gerät.

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So funktioniert ein Holzspalter liegend

Je stärker die zu spaltenden Holzstücke sind, desto kräftiger muss der Holzspalter drücken können. Außerdem ist die Länge des Spaltgutes für den Typ eines Spalters wichtig. Ein Holzspalter liegend, der nur einen Spalthub von 55cm hat, kann kein 56 cm langes oder längeres Holzstück bearbeiten. Alles Spaltgut muss dann auf rund 50cm gekürzt sein.

Die kräftigsten handelsüblichen Holzspalter haben eine Druckkraft von bis zu 10 Tonnen. Das genügt auch für anspruchsvolle Einsätze mit schwer spaltbarem Holz und sehr dicken Stämmen bis 50cm Durchmesser. Zum Spaltvorgang ist der Spaltkeil ganz einzufahren. Die passend gesägten Abschnitte sind dann auf die Mulde zu legen. Je nach Ausführung sorgt eine Haltevorrichtung dafür, dass das Holzstück nicht wegrutschen kann. Der Bedienhebel gibt dann den Oldruck frei, der den Arbeitszylinder mit dem Spaltkeil in das Spaltgut treibt. Der Vorgang wird solange wiederholt, bis die gewünschte Stärke der Scheite erreicht ist.