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Was ist besser? Ein liegender Holzspalter oder ein stehender?

Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen

Grundsätzlich arbeiten Holzspalter liegend wie stehend nach dem gleichen Prinzip: Ein Hydraulikzylinder drückt den Spaltkeil in das Holz. Den benötigten Druck stellt eine elektrisch angetriebene Hydraulikpumpe bereit. Erst beim Arbeiten mit dem Gerät merken Sie den signifikanten Unterschied: Das Spaltgut hochheben, um es waagerecht auf die Mulde zu legen, oder es senkrecht hinstellen. Bücken müssen Sie sich bei beiden Systemen und auch bei der senkrechten Variante muss das Holz angehoben werden.

Je kürzer die Holzstücke sind, desto höher stellt man die Aufnahmeplattform ein. Allerdings sind die kurzen Hölzer auch wesentlich leichter. Sehr bequem kann ein stehender Holzspalter betrieben werden, wenn er in einer flachen Grube stehen kann. Dann ist es möglich, die langen Holzstämme in die Aufnahme zu stellen, ohne sie anzuheben. Wer reichlich Platz zur Verfügung hat, kann frei zwischen den beiden Typen wählen. Ist der Raum aber beengt, bietet der stehende Spalter einen Vorteil, er benötigt wenig Platz.

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Die örtlichen Gegebenheiten und Ihre körperlichen Voraussetzungen sind wichtig

Vom Preis, dem Gewicht und der Leistung her ähneln sich die beiden Varianten von Holzspaltern. Um den für Sie richtigen Spalter zu finden, wird es eine Frage der örtlichen Situation sein und Ihrer körperlichen Verfassung. Wer nicht schwer heben kann, ist mit einem stehenden Spalter unter Umständen besser bedient. Haben Sie dagegen nur sehr kurzes Holz zu spalten, reicht ein kleiner Holzspalter liegend aus. Dann spielt der körperliche Aspekt eine geringere Rolle.